Investitionspolitik

 

Neue Politik für ausländische Investoren im Mittel- und Westteil Chinas

Für ausländische Geschäftsleute, die im Mittel- und Westteil Chinas investieren wollen, ist die Gelegenheit nun besonders günstig. Die assistierende Ministerin für Außenhandel und Wirtschaftliche Zusammenarbeit, Ma Xiuhong, erklärte vor einigen Tagen, dass die Zentralregierung eine Reihe neuer Bestimmungen veröffentlicht hat, um ausländische Investoren in den Mittel- und Westteil des Landes anzuziehen.

Einem Bericht der „Yangtse Daily“ zufolge umfassen die neuen Bestimmungen folgende Punkte:

 

* Vermehrung der Zahl der Gebiete, in denen ausländische Investitionen genutzt werden dürfen; Reduzierung der Beschränkungen für die Gründung von Joint Ventures; Lockerung der Beschränkung bezüglich des Aktienanteils der ausländischen Seite in einem Joint Venture.

 

*Joint Ventures, die gefördert werden, brauchen in einer noch längeren Zeitspanne als bisher nur geringe oder gar keine Einkommensteuer zu bezahlen.

 

* Projekte, in denen das reinvestierte ausländische Kapital über 25% ausmacht, können die Vorzugspolitik ebenfalls genießen.

 

* Joint Ventures in Küstengebieten können sich vertraglich dazu verpflichten, Joint Ventures und chinesische Unternehmen im Mittel- und Westteil Chinas zu betreiben und zu verwalten.

 

Die Liste der Vorzugsbranchen für ausländische Investitionen im Mittel- und Westteil Chinas gilt für 20 Provinzen, autonome Gebiete und die regierungsummittelbare Stadt Chongqing und umfasst die Verarbeitung von Agrar- und Viehprodukten, Touristik, Aufforstung, Bodenschätze, Aufbau der Verkehrsinfrastruktur sowie die Entwicklung und Herstellung neuer elektronischer Elemente.

 

 


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