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Die chinesische Regierung will auswärtige Unternehmen auch in
Zukunft dazu ermutigen, in China zu investieren. Das bekräftigte die
stellvertretende chinesische Ministerpräsidentin Wu Yi am Mittwoch bei einem
Treffen mit dem Geschäftsführer des japanischen Unternehmens YKK, Tadahiro
Yoshida, in Beijing.
Wu lud die Konzerne dazu ein, regionale Hauptquartiere,
Forschungs- und Entwicklungszentren oder auch Produktionsstätten in China zu
errichten. Zudem könnten sich die Konzerne an der Umstrukturierung von
staatseigenen Betrieben, der Wiederbelebung des Industriestandortes Nordostchina
und der Erschließung Westchinas beteiligen, sagte sie.
YKK ist der weltgrößte Produzent von Reißverschlüssen.
07-04-2005 |